Vogelkundliche Wanderung 2012

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Wenn an einem Sonne versprechenden, frühen Sonntagmorgen die Obersülzer Kirche noch sehr still ruht, dann machen sich – wie in jedem Jahr – über 30 Vogelliebhaber aus aller Herren Pfälzer Orte – wie Dirmstein, Gerolsheim, Laumersheim, Grünstadt, Eisenberg, Obersülzen, Worms (Pfalz?) – auf den Weg, um an der traditionellen Vogelwanderung unserer Naturschutzgruppe Bach und Baum Obersülzen teilzunehmen.

Vorschriftsmäßig ausgerüstet mit Papier und Bleistift und rüstigem Schuhwerk

 

erwartet sie

nach der Begrüßung durch Bernd Haas von BuB

Werner Kutz, begeisternder Ornithologe aus Worms,

der die Gruppe – bei andächtigem Schweigen – zunächst einmal auf das vielfältige Vogelkonzert einstimmt, das in dieser frühen Stunde zu hören ist.

Vom dunklen Gurren der Türkentaube, dem Krächzen der Dohlen bis zum lauten Schlagen der Nachtigallen tönt um uns herum die Vogelwelt.

Beim Gang durch den Heinze´schen “Urwald” versammelt Werner Kutz seine Gemeinde immer wieder zum andächtigen Lauschen, um danach – gleichsam wie ein Obersülzer Moses – aus seinen ornithologischen Gesetzestafeln Interessantes aus der Vogelwelt zu verkünden.

Dabei beschränkt er sich nicht auf die Vogelfauna; immer wieder weist er – im Wechselspiel mit Ulrich Heinze – auf seltene Pflanzen hin.

Er scheut sich auch nicht, seiner Rolle als fürsorglicher Vogelwanderführer in besonderer Weise gerecht zu werden.

Aus einem großen Klettenblatt kreiert er auf einfache Weise einen Sonnen- und Regenschutz,

dem ein gewisser modischer Pfiff nicht abgesprochen werden kann.

Nebenbei erschließt sich auch, aus was sich der Begriff “Klettverschluss” ableiten lässt.

Nach zwei Stunden sind die Dohlen am Kirchturm auch so munter, dass sie sich uns in voller Zahl präsentieren können.

Auch das Turmfalkenweibchen wärmt sich auf dem Turmkreuz.

Alles kirchenmoralische Regelwerk zum Tage des Herrn ( und überhaupt! ) ignorierend , gibt uns der männliche Turmfalke eine Vorstellung davon, dass auch in Vogelkreisen eine gewisse Lockerung der guten alten Sitten um sich gegriffen hat.

Sekunden später scheint die Welt des Turmfalkenweibchens wieder in Ordnung zu sein.

Nach der Beendigung unserer naturkirchlichen Pflichten geht es an den blühenden Kastanien vorbei

zum abschließenden Frühstück im Dorfgemeinschaftshaus.

Bilder: H. Wünnenberg

Die Schönheit von Pech- und Galgenvögeln

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Unverhohlen – nicht verstohlen – äußern sich manche Menschen über Dohlen: „Diese schwarzen Biester – krächzen und spektakeln um den Kirchturm und machen unsere Autos voll. Aggressiv vertreiben sie Turmfalken und Schleiereulen. Also macht nicht so viel Gewese um `Pfarrers schwarze Tauben`!“

Spätestens seit Mittwochabend müssen diese Menschen ihre Urteile über Dohlen revidieren.

 

Am letzten Mittwochabend referierte Ingo Stiegemeyer vom NABU KV Weilerbach im Dorfgemeinschaftshaus auf Einladung von Bach und Baum e.V. und NABU Eisenberg/Leinigerland über den

Vogel des Jahres: Die Dohle

Und dem, was Ingo Stiegemeyer in einem detailreichen und das Auge verwöhnenden, professionellem Bild-Vortrag referierte, hörten die Teilnehmer gespannt zu, um am Schluss lebhaft zu diskutieren.

Nach einer Einordnung der Dohle (Coleus monedula) in die Familie der Singvögel, ihrem Erscheinungsbild, ihrer Ernährung, ihrem Verhalten, ihrer Verbreitung und ihrem mythologischen Background wandte sich Ingo Stiegemeyer den Rabenvögeln (Rabenkrähe, Nebelkrähe, Kolkrabe, Saatkrähe, Elster) zu.

Immer schien durch Ingo Stiegemeyers Vortrag sein engagiertes Anliegen durch, die Rabenvögel – insbesondere die Dohle – von ihrem oft schlechten „Image“ zu entlasten, das ausreicht, sie immer noch – durch Ausnahmeregeln geschützt – zu Tausenden zu schiessen.

Das fiel ihm umso leichter, als er neben der Schönheit der Rabenvögel auch ihre außerordentliche Intelligenz, die in vielfachen Untersuchungen nachgewiesen ist, und dazu – was die Christenseele laben muss – ihre liebevollen monogamen Verhaltensweisen anschaulich schilderte.

Vollends überzeugte er seine Zuhörer durch die aktuell fotografierten Bilder um die Dohlenkolonie des Obersülzer Kirchturms, die ein Turmfalkenpaar in einem der Rundfenster unbelästigt lässt – so dass der Falkennachwuchs vielleicht gesichert ist.

In der sich anschließenden Diskussion wurde der grundsätzliche Zielkonflikt deutlich, in dem der Naturschutz immer steht: Lassen wir die Dohlen ungeschoren, erdrücken sie – wie vor zwei Jahren im Obersülzer Turm geschehen – die Schleiereulen; hindern wir die sich ausbreitende Population der nesträuberischen Elstern; binden wir unsere vogelnesträuberischen Katzen an; gehen wir den sich ausbreitenden Mardern an den Kragen; treten wir entschieden für ausreichend breite Randstreifen an Wirtschaftswegen ein …

Wir wissen zu wenig über das komplizierte System der Natur – auch unserer heimischen. Machen wir uns schlau! Lassen wir nicht das ausschließliche und  lebensfeindliche Kosten-Nutzen-Denken wirken!

Diesen Einsichten konnte jeder Ingo Stiegemeyers Vortrag entnehmen.

Ingo Stiegemeyers Internetseite ist ein Klickmuss. Anschauen!

Ingo Stiegemeyer hat uns erlaubt, einige seiner in Obersülzen Fotografien hier zu veröffentlichen.

Wenn sie vorliegen, wird das sehr gern getan.

Frohe Ostern

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Glauben Sie zu wissen, was ein alter Hase ist?

Dieser ist 500 Jahre alt, von Dürer gemalt,

und hängt – gut abgehangen – in der Albertina in Wien. Er – der Hase – soll das erste alleinstehend gemalte Tier sein, weil Tiere bis dahin nur in religiösen Darstellungen abgebildet wurden.

Dürer hat ihn – so geht die Erzählung – während eines Hochwassers 1502 vor dem Ertrinken gerettet.

Um einen falschen Hasen handelt es sich nicht, wenn ich Ihnen sage, dass es in Paderborn drei Hasen mit drei Ohren gibt.

Und wenn Sie glauben, dass Sie wissen, wie der Hase läuft in Sachen Hase, dann müssten Sie wissen, dass schon unsere Vorfahren in der Altsteinzeit vor 15000 Jahren  Hasenbilder  in Knochen graviert haben – und das vor Christus, dem wir doch unser Osterfest als Symbol der Wiederkehr allen Lebens verdanken.

Aber das haben schon alte Hasen wie Aristoteles herausgefunden, dass Häsinnen bereits wieder empfangen können, während sie noch schwanger sind.

Und was hat es zu bedeuten, dass wir in unserem christlichen Kulturkreis in den dunklen Flecken des Mondes einen Mann entdecken, während Beduinen, Inder, Tibeter und Mongolen darin  einen Hasen zu sehen glauben – einen Hasen im Mond.

Hängt das vielleicht damit zusammen, dass Papst Zacharias 751 einem Brief schickte an Bonifatius ( das ist der, der unsere Vorfahren, die Germanen, zum Christentum bekehren wollte und die Dona-Eiche fällte – was ihm nicht bekommen ist)? In diesem Brief verbot er den Verzehr des Feldhasen als unrein. Unrein – das Fleisch ist doch lecker! Vielleicht war es nur die grauenvolle Vorstellung, dass das Fleisch willig ist und dabei noch Spaß haben kann.

Da könnte der Hase im Pfeffer liegen.

Erst 1789 kam der Osterhase zum Ei – in einem Schweizer Kinderbuch. Und so bricht sich das Leben doch immer wieder Bahn: Das Ei als ein uraltes Fruchtbarkeitssymbol und der Hase ist nun mal ein fruchtbarer.

Das wusste die alten Ägypter schon, deren Gottheit Unut eine Häsin, einen Betthasen gewissermaßen, als Begleiterin hatte.

Wir als alte Hasen

verhalten uns heutzutage beim Ostereiersuchen weise zurückhaltend. Selbst wenn wir von unseren Kindern und Enkeln angefleht werden, wo denn die Eier versteckt sind, sagen wir milde:

“Ich heiße Hase und weiß von nichts” –  und wünschen ein fröhliches Osterfest.

Aktion “Saubere Landschaft” in Obersülzen

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Wo werden alljährliche Rituale von einem bürgermeisterlichen Zeremonienmeister noch mit solch´ anmutiger Grandezza zelebriert wie bei der alljährlichen Aktion „Saubere Landschaft“, an der auch Mitglieder von „Bach und Baum“ teilnahmen? Nur in Obersülzen.


Das hat sich bereits bei Presse, Funk und Fernsehen herum gesprochen ( Halt! Die beiden letzten F streichen! – so weit ist es doch noch nicht.)

Ein ansehnlicher Trupp sehr junger und auch älterer Bürger hatte sich heute eingefunden, um zu helfen, die Gräben und anliegende Flur Obersülzens frühlingsbesenrein zu machen.

Über die ausgegebenen Müllsäcke wird gemunkelt, dass sie mit Obersülzer Riesling gesegnet wurden, damit eifrige Sammlerinnen, die völlig in der Landschaft zu verschwinden drohen, wieder aufgefunden werden können …

 … und dass sie durch ihre stets horizontal wehende Position auch schwer schuftenden Sammlern eine dynamische Anmutung verleihen sollen.

Das wird aber von anderen Sammlerinnen eher skeptisch beurteilt.

Wie immer fand die Müllaktion mit einem kleinen Happen im “Sülzer Tor” ihr sattes Ende.

Das zum beschaulichen Teil der Aktion „Saubere Landschaft“ – was die optische Sauberkeit anbelangt.

Weniger auffällig ist, dass mit dieser – sicher notwendigen Aktion – der inneren Sauberkeit der Landschaft noch lange nicht gedient ist.

Warum?

 
 
Dieses Fundstück aus dem Sausenheimer Graben unweit des Betonweges Reiterhof – Richtung Grünstadt sieht zwar auch nicht optisch sauber aus.Was drinnen war, geht uns alle an:
 

Die genaue Gebrauchsanweisung – gut verständlich für alle polnischen, bulgarischen oder auch ukrainischen Teilzeitlandarbeiter – enthält – im Wortsinne – reizende Informationen:

  • “Gesundheitsschädlich beim Einatmen
  • Reizt die Atmungsorgane
  • Gefahr ernster Augenschäden
  • Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern langfristig schädliche Wirkungen haben.
  • Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
  • Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.
  • Aerosol nicht einatmen
  • Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren.
  • Schutzbrille / Gesichtsschutz tragen.
  • Bei Verschlucken sofort ärztlichen Rat einholen und Verpackung oder Etikett vorzeigen.

Und

  • Dieser Stoff und sein Behälter sind als gefährlicher Abfall zu entsorgen.

Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt ist die Gebrauchsanweisung einzuhalten.

Leere Verpackungen dürfen nicht weiterverwendet werden. “

Da sind wir aber froh, dass wir das hier lesen dürfen.

Die Verkehrsfähigkeit dieses Mittels wurde „vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) amtlich festgestellt“.

Das sind wir nun wieder froh, dass für Mensch und Umwelt von diesem Wirkstoff – Gott sei gepriesen! – keinerlei Risiken und Nebenwirkungen ausgehen.

Was heisst das: Wirkstoff Glyphosat?

Dieser auch in Gärtnerkreisen sehr beliebte Wirkstoff ( auch enthalten in Roundup der Firma Monsanto ) steht seit einiger Zeit (1998)  im Verdacht, Missbildungen, Hormonstörungen, DNA-Schäden und Krebs zu verursachen.

Wer sich informieren will -  hier (Sendung Kontraste 2009)  und   hier (ORF, März 2012) und besonders hier (NABU-Studie).

Die EU-Kommission hat die Untersuchung der Wirkung von Glyphosat erst einmal auf 2015 verschoben, so dass erste Ergebnisse wohl 2030 vorliegen werden.

Bis dahin – wohl bekomm´s!

Saubere Landschaft – doch wie´s drinnen aussieht, geht niemanden was an.

Aufruf an die Obersülzer Vogelwelt: Kostenloser Wohnraum zu vergeben!

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Liebe Mitglieder der Obersülzer Vogelwelt!

 Träumen Sie nicht auch von einem Wohnparadies wie diesem?

Wir – die Bach und Baum-Naturschutzgruppe Obersülzen – sind in der Lage, Ihnen in herrlicher vogelgerechter  Umwelt kostenlosen Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Das ist uns deshalb möglich, weil selbstlose und großzügige Naturliebhaber neben ihrem Park auch die entsprechenden Wohnungen kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Liebe Vögel, Sie sehen: Es ist für fast jeden von Ihnen etwas dabei. Selbst die Wohnung für den kleinsten von Ihnen, den Zaunkönig, wurde nicht vergessen.

Wenn Sie die Ernsthaftigkeit unserer Bemühungen etwas näher betrachten, mögen Sie die ihnen eigene Scheu in  -wenn Sie so wollen – zwitschernde Zustimmung umwandeln.

Wir wollen nicht groß von den Mühen der sachkundigen Beschaffung Ihres Wohnraumes, der Kennzeichnung zu dokumentarischen Zwecken als Nistkastenkataster mit selbst gefertigten Schablonen sprechen.

Aber es muss doch darauf hingewiesen werden auf die Sorgfalt, mit der die Auswahl Ihrer Wohnungstüren, 26 bzw. 32 mm, also ganz auf Ihre Größen zugeschnitten, vorgenommen wurde.

 

Auch die Auswahl der Wohnplätze wurde nach fachmännischen Kriterien vorgenommen: Sowohl die Ausrichtung auf die richtige Himmelsrichtung, der Schutz vor räuberischen Katzen und Mardern als auch die richtige Nistkastenstelle und -höhe wurden nicht außer Acht gelassen.

Wir wissen nicht, ob die nachts aktiven Fledermäuse Sie aus dem Schlaf wecken oder ob deren Nachbarschaft für Sie sogar von Nutzen ist. Aber an der schwierigen Anbringung des Fledermauskastens in der hohen Weide können Sie ermessen, mit welch mühevollem und gefährlichem Engagement die Bereiter Ihrer Wohnstätten ihre Arbeit verrichteten.

Hier sitzen mindestens 150 Lebensjahre, allen Gefahren spottend, auf einer vergleichsweise jungen Weide, 8 Meter hoch – wie Zirkusartisten in der Kuppel – auf einem vertrauenswürdigen? Aste, um das schwere Biest von Fledermauskasten mit Aluminiumnägeln! an den Baum zu heften.

 

Mit 83 Lebensjahren noch so behände in schwindelnden Höhen herum zu turnen – ist so eine Leistung nicht ein vielstimmiges Vogelkonzert wert?

Zumindestens machen Sie Ihre Vettern, die Mehlschwalben, darauf aufmerksam, dass ihnen unser Artist im Schwalbenhof eine Wohnstatt mit über 200 Nestern bereitet hat und sie sich gefälligst in großer Anzahl einstellen sollen.

Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass die jährliche Wohnungsreinigung in unserem Angebot enthalten ist. Denn was wir für Ihre Genossen, die Dohlen im Kirchturm tun, kann Ihnen nicht verwehrt werden.

Liebe Vögel, bitte haben Sie Verständnis, dass dieses Angebot nicht für die besagten Dohlen gelten kann. Erstens haben sie im Kirchturm genügend Wohnraum und zweitens haben wir die Befürchtung, dass sie durch ihren schlampigen Nestbau Ihre guten Sitten einer kunstvollen Nestgestaltung verderben.

Wir sind nicht ohne Bewunderung für die handwerklichen Fähigkeiten und für die kluge Geschicklichkeit, mit der des Pfarrers schwarze Tauben das Material für ihre Nester herbei schaffen.

Hans Wilhelm Grömping aus Borken, der in seiner Naturschule eine schöne Seite den Dohlen gewidmet hat, hat uns erlaubt, Aufnahmen von Dohlen, die riesiges Nistmaterial transportieren

und sogar aus anderen Nestern klauen,

 

hier zu zeigen – wofür wir uns bedanken – auch in Ihrem Namen, liebe Obersülzer Vogelwelt. Denn Sie können unschwer erkennen, dass die meisten von Ihnen doch in einer anderen Nistmaterialtransportklasse spielen.

Und weil das so ist, haben wir Ihnen, liebe Mitglieder der Obersülzer Vogelwelt, kosten- und mühelosen Wohnraum in herrlicher Parklandschaft zur Verfügung gestellt.

Greifen Sie zu! Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

Hallo Freunde

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Willkommen in der neuen Form unseres Blogs. Sie wurde nötig, weil der bisherige Provider “Apple” den Blog-Dienst einstellen wird.

Wir hoffen, auch diese Form spricht an.

 

Hier geht es noch zum alten BLOG mit Archiv.

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